05.02.2012 - 15:58 Uhr

Herausgeber

Herausgeber der perspektive 21 ist der
SPD Landesverband,
Regine-Hildebrandt-Haus,
Alleestraße 9
14469 Potsdam
Tel.:03 31-730 980 00,
Fax.:03 31-730 980 60
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Herzlich willkommen auf den Internetseiten der Perspektive 21

Schön, dass Sie uns in den Weiten des Internet gefunden haben. perspektive 21 erscheint seit 1997 regelmäßig viermal im Jahr. Sie ist kostenlos beim SPD-Landesverband Brandenburg zu beziehen. Ziel der Publikation ist es, ein breites Diskussionsforum zwischen Politik und Wissenschaft zu schaffen. Denn leider kommt der Gedankenaustausch zwischen den "Machern" und den "Denkern" im Alltag immer noch zu kurz. Zur Zeit gibt es etwa 1.200 Abonnenten. Möchten auch Sie die perspektive 21 zukünftig kostenlos zugeschickt bekommen, schicken Sie uns eine kurze Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können .

 
Die Zukunft der Kommunen

Die neue Perspektive 21 beschäftigt sich schwerpunktmäßig mit der Zukunft der kommunalen Selbstverwaltung. In einem Beitrag entwirft Innenminister Dietmar Woidke sein Bild von der Zukunft der Kommunen, Heinz Müller berichtet über die Erfahrungen mit Kreisgebietsreformen in Mecklenburg-Vorpommern, Frank Pfeil von der Verwaltungsreform in Sachsen. Ebenfalls im Heft: die historische Rede von Helmut Schmidt auf dem SPD-Bundesparteitag. Das gesamte Heft finden Sie hier.

 
Engagement wagen

Im Schwerpunkt beschäftigt sich die neue Perspektive 21 mit der Zukunft der Demokratie. Dazu gibt es interessante Beiträge unter anderem von Wolfgang Merkel zum Zustand der deutschen Demokratie, von Klaus Armingeon zu den Erfahrungen mit der direkten Demokratie in der Schweiz und von Thomas Kralinski zu den Ergebnissen der direkten Demokratie in Brandenburg. Ferner haben wir in dem Heft das interessante Thesenpapier "Brandenburg 2030. Gemeinsam Perspektiven entwickeln" der Zukunftskommission der Brandenburger SPD veröffentlicht. Das ganze Heft finden Sie hier.

 
Geschichte, die nicht vergeht

Die neue Ausgabe der Perspektive 21 beschäftigt sich schwerpunktmäßig mit der Aufarbeitung der DDR-Geschichte nach der friedlichen Revolution. Mit großem publizistischen Aufwand wird von Teilen der Opposition und ihnen nahestehenden Publizisten und Wissenschaftlern versucht, die Öffentlichkeit davon zu überzeugen, dass der von Manfred Stolpe, Regine Hildebrandt und der SPD geprägte "Brandenburger Weg" in den neunziger Jahren die Aufarbeitung der DDR-Geschichte behindert und Brandenburgs Ankommen in der westlichen Welt verhindert habe. Diese Art von Geschichtspolitik beschädigt eine ernsthafte und notwendige Auseinandersetzung mit unserer Vergangenheit. Mit diesem Heft der Perspektive 21 wollen wir deshalb einen Beitrag zu einer ernsthaften Auseinandersetzung leisten. Besonders lesenswert sind dabei die Beiträge von Friedrich Schorlemmer, Robert Dambon und das Interview mit Andreas Kuhnert.

 
Wie wollen wir leben?

Die neue Ausgabe der Perspektive 21 blickt in die Zukunft. Zum einen diskutiert Olaf Cramme den steinigen Weg zur Regierungsfähigkeit der sozialdemokratischen Parteien in Europa. Dazu präsentiert er neue und interessante Umfragezahlen aus vier Ländern.

Die Brandenburger SPD hat vor wenigen Monaten eine Debatte zur Zukunft unseres Landes begonnen. Klaus Ness und Mike Schubert, erläutern, wie die Zukunftskommission der SPD arbeiten wird. Thomas Kralinski skizziert den demografischen Wandel in Brandenburg bis zum Jahr 2030. Und in einem Interview erläutert Arianne Böttcher, wie es gelingen kann, aus Brandenburg Fortgezogene wieder zurück in die Heimat zu holen. Das ganze Heft mit vielen weitere spannenden Artikeln finden Sie hier.

 
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