31.07.2010 - 23:38 Uhr

Herausgeber

Herausgeber der perspektive 21 ist der
SPD Landesverband,
Regine-Hildebrandt-Haus,
Alleestraße 9
14469 Potsdam
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Fax.:03 31-730 980 60
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Bildung für alle

Der Schwerpunkt der jüngsten Ausgabe der Perspektive 21 liegt diesmal in der Bildungspolitik. Die jüngsten PISA-Untersuchungen haben gezeigt, dass Brandenburg in den vergangenen Jahren einen ordentlichen Sprung nach vorn gemacht hat. Grund genug für uns zu schauen, was Brandenburg in der Bildungspolitik erreicht hat - und vor allem, wo es noch besser werden kann und muss. Klara Geywitz und Holger Rupprecht skizzieren dabei, welche Aufgaben in Brandenburgs Bildungspolitik in den kommenden Jahren anstehen. Am 7. Juni ist Europa-Wahl. Die tiefe Finanz- und Wirtschaftskrise trägt dazu bei, dass vielen Menschen klar wird, wie wichtig Europa für uns ist. Und dass es nicht egal ist, ob die EU von links oder von rechts regiert wird. Martin Schulz erläutert dies anschaulich in seinem sehr lesenswerten Beitrag. Das gesamte Heft finden Sie hier.

 
Osteuropa und wir

Brandenburg liegt in der Mitte Europas - nicht nur geografisch, sondern auch politisch. 20 Jahre nach Beginn der Transformation und fünf Jahre nach den ersten EU-Beitritten der Länder Ostmitteleuropas wollen wir mit der neuen Ausgabe der Perspektive 21 einen vertieften Blick auf unsere Nachbarländer werfen, auf ihre Herausforderungen und die Kooperationsmöglichkeiten mit ihnen. Daneben analysieren im neuen Heft Klaus Ness und Matthias Beigel die Lage der SPD nach den Kommunalwahlen und vor den Landtagswahlen 2009. Und Matthias Platzeck beschreibt in seinem Beitrag, warum die aufkommende Wirtschaftskrise nicht das Verhältnis zwischen Ost und West beeinträchtigen darf. Das gesamte Heft finden Sie hier .

 
Energie und Klima

In Heft 37 der Perspektive 21 dreht sich alles um Energie und Klima. Sehr stolz sind wir, einen der renommiertesten Klimaforscher der Welt, Prof. Schellnhuber vom Potsdam Institut für Klimafolgenforschung, für einen Beitrag gewonnen zu haben. Unser Außenminister Frank Walter Steinmeier erläutert, warum eine vorausschauende Energie- und Außenpolitik in Brandenburg anfängt. Umweltminister Woidke stellt in einem sehr lesenswerten Interview die Zusammenhänge zwischen Energiesicherheit, Energieversorgung, Arbeitsplätzen und Klimaschutz dar und geht dabei auch auf die Volksinitiative gegen die Braunkohle ein. Das gesamte Heft finden Sie hier - oder wir schicken es Ihnen gerne zu.

 
Den Rechten keine Chance

Das jüngste Heft der Perspektive 21 beschäftigt sich mit dem Kampf gegen Rechtsextremismus. Rechtsextremismus ist regelmäßig nach Überfällen in den Schlagzeilen. Übersehen wurde lange Zeit, dass gerade die NPD versucht, sich in manchen Gegenden Ostdeutschlands vor Ort breit zu machen. Mit diesem Heft wollen wir über Strategien im Kampf gegen den alltäglichen Rechtsextremismus diskutieren. Ein Patentrezept im Umgang mit den Nazis gibt es nicht - das ist der Ausgangspunkt des Textes von Günter Baaske. Toralf Staud hat die NPD in Mecklenburg-Vorpommern ein Jahr nach ihrem Einzug in den Landtag beobachtet. Wolfram Hülsemann schreibt über Strategien gegen Rechts im ländlichen Raum. Das ganze Heft schicken wir Ihnen gerne zu oder Sie landen es sich hier herunter.

 
10 Jahre Perspektive 21

Die Perspektive 21 hat Geburtstag: Im Herbst 1997 erschien die erste Ausgabe dieser kleinen, aber feinen Zeitschrift. Heute, nach 35 Ausgaben und etwa 3.000 Seiten, hat die Zeitschrift etwa 2.000 Abonnenten. Heute wie damals steht die Perspektive 21 für die Idee einer progressiven und undogmatischen SPD. Das Markenzeichen der Zeitschrift ist der Blick von jungen ostdeutschen Sozialdemokraten auf die gesellschaftlichen Veränderungen in Brandenburg und darüber hinaus.

In der Jubiläumsausgabe haben wir einige interessante Texte aus den vergangenen zehn Jahren zusammengestellt. Unter den Autoren findet sich auch ein gewissen Gerhard Schröder, damals noch Ministerpräsident in Niedersachsen. In seinem Beitrag zeichnet er die Linien seiner Wirtschafts- und Sozialpolitik. Sein Rat ist heute, neun Jahre nach Erscheinen, noch so aktuell wie damals: Die SPD muss ihre politische Strategie auf ein Bündnis der sozial Schwachen mit den Leistungsträgern der Gesellschaft ausrichten. Nur eine Politik, die die Realitäten anerkennt und für Wachstum sorgt, wird auch zu mehr sozialer Gerechtigkeit führen.

Außerdem im Blatt: Der gemeinsame Beitrag von Matthias Platzeck, Frank-Walter Steinmeier und Peer Steinbrück aus ihrem Buch "Auf der Höhe der Zeit". Der Text schlägt den Bogen von den Idealen der Sozialdemokratie des 19. und frühen 20. Jahrhunderts hin zu den Aufgaben der Sozialdemokratie im 21. Jahrhundert.

Die gesamte Ausgabe der Perspektive 21 finden Sie hier.

 
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