Sonntag, 28. Mai 2017

Herausgeber

Herausgeber der perspektive 21 ist der
SPD Landesverband,
Regine-Hildebrandt-Haus,
Alleestraße 9
14469 Potsdam
Tel.:03 31-730 980 00,
Fax.:03 31-730 980 60
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Herzlich willkommen auf den Internetseiten der Perspektive 21

Schön, dass Sie uns in den Weiten des Internet gefunden haben. perspektive 21 erscheint seit 1997 regelmäßig viermal im Jahr. Sie ist kostenlos beim SPD-Landesverband Brandenburg zu beziehen. Ziel der Publikation ist es, ein breites Diskussionsforum zwischen Politik und Wissenschaft zu schaffen. Denn leider kommt der Gedankenaustausch zwischen den "Machern" und den "Denkern" im Alltag immer noch zu kurz. Zur Zeit gibt es etwa 1.200 Abonnenten. Möchten auch Sie die perspektive 21 zukünftig kostenlos zugeschickt bekommen, schicken Sie uns eine kurze eMail.

Gemeinsinn und Erneuerung

06. April 2010

Die neue Ausgabe der Perspektive 21 analysiert die Landtagswahl und ihre Folgen. Ria Müller-Hilmer und Thomas Kralinski beschreiben den Wahlkampf und das erstaunliche Ergebnis der Brandenburger SPD - vor allem vor dem Hintergrund der gleichzeitig stattfindenden Bundestagswahl. Sozialminister Günter Baaske und Bildungsminister Holger Rupprecht beschreiben, wie die Idee des vorsorgenden Sozialstaates von der neuen Regierung in die Tat umgesetzt wird und Arbeitsstaatssekretär Wolfgang Schroeder erläutert das Brandenburger Modell eines sozialen Arbeitsmarktes. Das ganze Heft finden Sie hier.


20 Jahre SDP

18. September 2009

Vor genau 20 Jahren wurde im brandenburgischen Ort Schwante die Sozialdemokratie im Osten wiedergegründet. 40 mutig Männer und Frauen stellten damals nicht einfach nur die Machtfrage, sie stellten auch das Machtmonopol der SED in Frage. Die SPD ist heute die einzige Parteineugründung, die aus der Zeit der friedlichen Revolution "übrig" geblieben ist. Sie regiert in fünf der sechs neuen Länder und hat mit Persönlichkeiten wie Manfred Stolpe, Regine Hildebrandt, Matthias Platzeck, Wolfgang Thierse oder Harald Ringstorff wichtige Identifikationsfiguren und Kämpfer für soziale Gerechtigkeit in Ostdeutschland hervorgebracht. Mit der neuen Ausgabe der Perspektive 21 wollen wir Geschichte in Geschichten erzählen und die Anfangszeit von SDP und SPD in der DDR und in Brandenburg beleuchten. Dazu haben wir Matthias Platzeck die Frage gestellt, wie die SPD auch in Zukunft weiter erfolgreich sein kann. Das gesamte Heft finden Sie hier.


1989 - 2009

27. August 2009

Die neue Ausgabe der Perspektive 21 beschäftigt sich schwerpunktmäßig mit der Frage, wie die Friedliche Revolution in der DDR vor 20 Jahren gelungen ist. In sehr interessanten und kurzweiligen Beiträgen erinnern sich unter anderem Günter Jauch, Manfred Stolpe, Rainer Speer und Jörg Schönbohm an ihre persönlichen Wende-Erlebnisse. Die Schriftstellerin Juli Zeh beschreibt ihre Erfahrungen in Ostdeutschland in den vergangenen Jahren und lobt ihre neue Brandenburger Heimat: „Hier jammert niemand.“ Matthias Platzeck argumentiert, dass die vergangenen 20 Jahre eine gute Grundlage für mehr Selbstbewusstsein der Ostdeutschen ist – mit dem sie auch die kommenden Jahre meistern können. Und Günter Baaske analysiert den Deutschlandplan von Frank-Walter Steinmeier. Sein Fazit: Der Plan ist mutig und vor allem machbar. Das ganze Heft können Sie hier herunterladen.


Eine neue Wirtschaftsordnung?

01. Juli 2009

Die neue Ausgabe der Perspektive 21 beschäftigt sich mit den Auswirkungen der Wirtschafts- und Finanzkrise. Autoren aus Politik, Wissenschaft und Finanzwesen diskutieren die Gründe für die Krise und nötige Konsequenzen. Finanzminister Rainer Speer beschäftigt sich in seinem Beitrag insbesondere mit den Auswirkungen der Finanzkrise auf Brandenburg.

Daneben erläutert Günter Baaske die Schwerpunkte des Wahlprogramms der Brandenburger SPD für die Landtagswahl. Der Grundtenor heißt: Viel geschafft, noch viel zu tun.

Das ganze Heft finden Sie hier .


Bildung für alle

30. März 2009

Der Schwerpunkt der jüngsten Ausgabe der Perspektive 21 liegt diesmal in der Bildungspolitik. Die jüngsten PISA-Untersuchungen haben gezeigt, dass Brandenburg in den vergangenen Jahren einen ordentlichen Sprung nach vorn gemacht hat. Grund genug für uns zu schauen, was Brandenburg in der Bildungspolitik erreicht hat - und vor allem, wo es noch besser werden kann und muss. Klara Geywitz und Holger Rupprecht skizzieren dabei, welche Aufgaben in Brandenburgs Bildungspolitik in den kommenden Jahren anstehen. Am 7. Juni ist Europa-Wahl. Die tiefe Finanz- und Wirtschaftskrise trägt dazu bei, dass vielen Menschen klar wird, wie wichtig Europa für uns ist. Und dass es nicht egal ist, ob die EU von links oder von rechts regiert wird. Martin Schulz erläutert dies anschaulich in seinem sehr lesenswerten Beitrag. Das gesamte Heft finden Sie hier.