Sonntag, 23. April 2017

Herausgeber

Herausgeber der perspektive 21 ist der
SPD Landesverband,
Regine-Hildebrandt-Haus,
Alleestraße 9
14469 Potsdam
Tel.:03 31-730 980 00,
Fax.:03 31-730 980 60
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Herzlich willkommen auf den Internetseiten der Perspektive 21

Schön, dass Sie uns in den Weiten des Internet gefunden haben. perspektive 21 erscheint seit 1997 regelmäßig viermal im Jahr. Sie ist kostenlos beim SPD-Landesverband Brandenburg zu beziehen. Ziel der Publikation ist es, ein breites Diskussionsforum zwischen Politik und Wissenschaft zu schaffen. Denn leider kommt der Gedankenaustausch zwischen den "Machern" und den "Denkern" im Alltag immer noch zu kurz. Zur Zeit gibt es etwa 1.200 Abonnenten. Möchten auch Sie die perspektive 21 zukünftig kostenlos zugeschickt bekommen, schicken Sie uns eine kurze eMail.

Der Vorsorgende Sozialstaat

11. Februar 2007

Die SPD befindet sich mitten in der Diskussion um das neue Grundsatzprogramm. In deren Mittelpunkt steht das Leitbild des Vorsorgenden Sozialstaates. Matthias Platzeck und Jens Bullerjahn erläutern in diesem Heft, warum wir den Vorsorgenden Sozialstaat brauchen und wie er aussehen soll. Ferner stellen wir das "Niederlausitzer Netzwerk für Gesunde Kinder" vor. Es ist ein bundesweit einmaliges Projekt, das in vorbildlicher Weise eine vorsorgende Familienberatung und -betreuung anbietet.

Ferner greift das Heft mit zwei interessanten Beiträgen von Tobias Dürr und Thomas Kralinski in die derzeitige Diskussion um die Stimmung in Ostdeutschland ein.

Das komplette Heft können Sie hier herunter laden. Gerne schicken wir Ihnen das Heft auch in Papierform zu - senden Sie uns dazu eine mail mit Ihrer Adresse.


Auf dem Weg ins 21. Jahrhundert

23. Oktober 2006

Die Debatte um das neue Grundsatzprogramm der SPD läuft auf vollen Touren. Das neue Heft der Perspektive 21 mischt sich in diese Debatte ein. Matthias Platzeck erläutert, warum die SPD ein neues Programm braucht und welche Schwerpunkte es setzen sollte. Die Fraktionsvorsitzenden der SPD aus den neuen Ländern stellen ihre Idee vor, wie die ostdeutsche Perspektive im neuen Grundsatzprogramm stärker zur Geltung kommen sollte.

Die Rechtsextremisten haben für den 18. November wieder zu einem Aufmarsch im Brandenburgischen Halbe aufgerufen. Ihr Ziel ist es, Halbe zu einem neuen Wallfahrtsort der Rechten zu machen. Erado und Katrin Rautenberg bringen mit ihrem sehr lesenswerten Beitrag Licht in das dunkle Kapitel der Schlacht von Halbe, erläutern Hintergründe und zeigen Perspektiven im Kampf um die Deutungshoheit in Halbe auf.

Das komplette Heft können Sie hier runterladen. Wir schicken Ihnen das Heft aber auch gerne in Papierform zu - eine mail mit Ihrer Adresse genügt.


Investitionen in Köpfe

31. Juli 2006

Die neue Perspektive 21 ist da. Darin verweist der amerikanische ökonom Richard Florida auf die "3 T", wenn es um die Frage geht, woraus Chancen für Regionen entstehen: Technologie, Talent und Toleranz. Folgt man Florida, kommt es vor allem darauf an, Bildung und Erziehung in den Mittelpunkt aller Politik zu stellen. Die britische Denkfabrik Demos hat es uns ermöglicht, dass Richard Floridas spannenden Thesen von den "3 T" hier erstmals auf Deutsch zu lesen sind. Gerade die Diskussion um Toleranz, Talente und Technologie zeigt, dass der Staat - trotz oder gerade auch wegen der Globalisierung - wichtige Aufgaben zu erfüllen hat. In einem Beitrag zur Debatte um das neue Grundsatzprogramm der SPD entwickelt Peer Steinbrück sehr lesenswerte Positionen zur Rolle des Staates. Wenn wir die Aufgaben des Staates neu gewichten, ist es auch an der Zeit, die Ausgaben des Staates anders zu betrachten als in der Vergangenheit. Joachim Ragnitz hat dazu das Konzept der wachstums- und nachhaltigkeitsrelevanten Ausgaben entwickelt - und es in einer Modellrechnung auf die neuen Länder angewandt.

Die vollständige Ausgabe der Perspektive 21 finden sie hier.


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